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Brandschutzerziehung und Ehrenamtsförderung als neue gesellschaftspolitische Aufgaben von Schulen

Angesichts einer Vielzahl neuer soziokultureller, ökonomischer und sicherheitspolitischer Herausforde-rungen haben das Hessische Kultusministerium und der Landesfeuerwehrverband am 27. Oktober 2015 eine weitreichende Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel unterzeichnet, das zivilbürgerliche Ehrenamt im Bevölkerungsschutz und der Katastrophenhilfe durch eine bessere Vernetzung zu fördern.

Am Beispiel der mehrfach mit Bundes- und Fachpreisen ausgezeichneten „Arbeitsgemeinschaft schulbe-gleitende Feuerwehr- und Rettungssanitäter-Ausbildung im Kreis Offenbach“, einem fächerübergreifenden, sozialintegrativen, allgemein- und berufsbildende Ansätze miteinander verbindenden kooperativen Aus-bildungsprogramm, sollen die pädagogisch-curricularen Chancen und Risiken dargestellt werden, die sich im Rahmen der Implementierung eines solchen Vorhabens den Teilnehmern und Schulen im Rahmen der institutionellen Öffnung der Schulen bieten.

Vorgestellt werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die institutionellen Fallstricke, die sich im Rahmen der Koordinierung berufsorientierender Maßnahmen an den Schulen und der Kooperation mit den externen, aus dem Bereich der Freiwilligen Feuerwehren und anderer Hilfsorganisationen ergeben können. Neben einer Einführung in die grundlegenden Begrifflichkeiten und Problemfelder soll deren Relevanz für den praktischen Umgang damit über den Bereich eines Schulsanitätsdienstes hinaus im Alltag thematisiert werden.

Akkreditierungsnummer

01685887

Datum

24.06.2016

Zeit

13:30–16:30

Ort

Claus-von-Stauffenberg-Schule, Rodgau
Mainzerstr.16, 63110 Rodgau

Raum

Hörsaal

ReferentIn

Dr. Markus Henkel

Standardpreis

kostenlos

Dauer lt. Akkreditierung

keine Angabe

Veranstalter

Kompetenzzentrum Politische Bildung

Freie Plätze

7

Anmeldung

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