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Friedenspädagogik in Zeiten „gerechter Kriege“ ? Fachwissenschaftlich-didaktische Überlegungen zu einem Dilemma

Gleich ob Jugoslawien, Somalia, Afghanistan, das Horn von Afrika, Mali oder Syrien – ein militärisches Engagement der Bundesrepublik Deutschland im globalen Ausland – über Jahrzehnte hinweg eine undenk-bare Option deutscher Außen- und Sicherheitspolitik nach 1945 – ist zum „normalen“ Alltag geworden.

Als europäische Mittelmacht hat sich die Bundesrepublik den Forderungen der internationalen Staaten-gemeinschaft und seinen Bündnispartnern gestellt und übernimmt über die rein finanzielle Beteiligung und Lieferung von Waffen in zunehmendem Maße militärische Verantwortung für das Weltgeschehen. Zurück bleibt in immer stärkerem Maße der Widerstreit ziviler und militärischer Werte.

Am Beispiel des antik-philosophischen Topos vom „Gerechten Krieg“ und dem Wiederaufkommen militär-geschichtlicher Betrachtungsweisen, die seit den 90iger Jahren Wissenschaften, Medien und Gesellschaft durchdringen, sollen die gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen mit kriegerischer Massengewalt und Terrorismus diskursiv im Fokus der Veranstaltung stehen.

Akkreditierungsnummer

01584402

Datum

02.02.2016

Zeit

13:00–16:00

Ort

Claus-von-Stauffenberg-Schule, Rodgau
Mainzerstr.16, 63110 Rodgau

Raum

Hörsaal

ReferentIn

Dr. Markus Henkel

Standardpreis

kostenlos

Dauer lt. Akkreditierung

0.5 Tage

Veranstalter

Kompetenzzentrum Politische Bildung

Freie Plätze

7

Anmeldung

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